Die Sozietät und ihre Mitglieder

      Qualifikation, Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte

       

Rechtsanwalt und Notar Rainer Zarnekow

Rainer Zarnekow (Jahrgang 1944, verheiratet, zwei erwachsene Kinder) ist als echter Schleswig- Holsteiner in Kiel aufgewachsen. Das Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft in Kiel und Berlin und die Referendarzeit waren geprägt durch die praxisnahe Vorbereitung auf das Berufsbild des Rechtsanwalts. Dem zügigen Abschluß der Ausbildung mit zwei Prädikatsexamina folgte die erste Zulassung als Rechtsanwalt am Amtsgericht Nordenham und Landgericht Oldenburg in Oldenburg bereits im Jahre 1970. Im Dezember 1971 orientierte er sich mit der Zulassung als Rechtsanwalt am Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht neu. Seit 1977 ist er Notar. Während seiner langjährigen forensischen Tätigkeit als Berufungsanwalt und als Verwaltungsrechtler bei der Vertretung öffentlich-rechtlicher Körperschaften erwarb er außerordentlich umfangreiche Erfahrungen im materiellen und formellen Recht.

Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind:

  • Wirtschaftsrecht (insbesondere Handels- und Gesellschaftsrecht)
  • Immobilienrecht (insbesondere Bau- und Maklerrecht)
  • öffentliches Recht (insbesondere öffentliches Bau- und Abgabenrecht)
     

Seine Interessenschwerpunkte sind:

  • Land- und Forstwirtschaftsrecht
  • Erbrecht

 

Rechtsanwalt und Notar Dr. Lutz Wolter

Dr. Lutz Wolter (Jahrgang 1946, gebürtiger Dithmarscher, verheiratet, zwei erwachsene Söhne) ist gelernter Bankkaufmann und Autor des erfolgreichen Bankbetriebslehre-Fachbuches „Das praktische und theoretische Wissen des Bankkaufmanns“. Neben seinem Jura-Studium an der Christian- Albrechts-Universität in Kiel war er jahrelang als Dozent an der Schleswig-Holsteinischen Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschule in Bordesholm und in Kiel tätig. Nach dem ersten Staatsexamen promovierte er im Bankrecht. Seine mit „summa cum laude“ bewertete Dissertation „Effektenkommission und Eigentumserwerb“ erhielt 1978 den Preis der Juristischen Fakultät (CAU Kiel) für die beste Dissertation des Jahres und wird bis heute in Großkommentaren zitiert, u.a.:

Canaris, Bankvertragsrecht, Rdn. 2007 ff.

Staudinger/Schilken, BGB Neubearb. 2001, Vorbem. 53 zu §§ 164 ff.

Einsele, Münchener Kommentar zum HGB, 1. Aufl. 2001, Depotgeschäft, Rdn. 98 ff.

Nach Abschluß seiner Ausbildung mit zwei Prädikatsexamina nahm Dr. Wolter im September 1979 seine Tätigkeit als Berufungsanwalt beim Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht auf und ist seit 1990 Notar. 

  • Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind:
  • Bank-, Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht
  • Gewerblicher Rechtsschutz (insbesondere Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht)
  • Ehe- und Familienrecht

Er vertrat dabei ständig zahlreiche Banken, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken, namhafte Wirtschaftsunternehmen und Vereine zum Schutze des lauteren Wettbewerbs.

  • Seine Interessenschwerpunkte sind: 
  • Immobilienrecht (insbesondere Bau- und Architektenvertragsrecht)
  • Berufsrecht (insbesondere Arzthaftungs-, Anwalts- und Notarrecht)

 

Rechtsanwalt Dr. Udo Hansen

Dr. Udo Hansen (Jahrgang 1961, gebürtiger Dithmarscher, verheiratet, ein Sohn) ist gelernter Bankkaufmann und nahm nach Abschluß seiner juristischen Ausbildung in Hamburg und Niedersachsen mit zwei Prädikatsexamina im Januar 1992 seine Tätigkeit am Schleswig- Holsteinischen Oberlandesgericht auf. Seine 1990 fertiggestellte Dissertation „Beweislast und Beweiswürdigung im Versicherungsrecht“ wird in allen gängigen Kommentaren und von der höchstrichterlichen Rechtsprechung zitiert, so zum Beispiel:

 BGH VersR 1993, 1007/1008

 OLG Karlsruhe VersR 93, 1096/1097

 OLG Hamm VersR 92, 1255

 Prölss/Martin, Versicherungsvertragsgesetz, 27. Auflage 2004, § 49 vor Rdn. 1 und ständig

 Römer/Langheid, Versicherungsvertragsgesetz, 2. Auflage 2003

Außerdem trat er mit mehreren Aufsätzen im Versicherungsvertragsrecht hervor:

 „Die Bedeutung der Klauselverbote des AGB-Gesetzes (§§ 10, 11) für AVB“, VersR 1998, 1110 ff

 „Beweislast für die Unzurechnungsfähigkeit bei Herbeiführung eines Versicherungsfalls“, ZfV 1990, 621 ff

 „Anscheins- und Indizienbeweis bei § 180 a I VVG“, VersR 1991, 282 ff

 „Unwirksamkeit zu weiter Sicherheitsvorschriften in AVB nach den §§ 9 II, 11 Nr. 15 AGB-Gesetz“, VP 1991,
166 ff

 „Die Beweismaßänderung beim Nachweis des Versicherungsfalls in der Diebstahlsversicherung als ein Beispiel richterlicher Rechtsfortbildung“, ZVersWiss 1991, 355 ff

„Gestellte Kfz-Unfälle und § 152 VVG“, ZfV 1991, 505 ff

 „Das „äußere Bild“ eines Diebstahls“, VersR 1992, 23 ff

Ferner mit bank- und prozeßrechtlichen Veröffentlichungen:

 „Die Bedeutung der Substitution im Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen (insbesondere zu Nr. 9 AGB-Banken)“, BB 1989, 2418 ff

 „Das sogenannte Transparenzgebot im System des AGB-Gesetzes“, WM 1990, 1521 ff

 „Die Substantiierungslast“, JuS 1991, 588 ff

 „Der Indizienbeweis“, JuS 1992, 327 ff und 417 ff

Aufgrund seiner beruflichen Spezialisierung hat er eine umfangreiche Prozesserfahrung im Versicherungs- und Haftpflichtrecht, im Baurecht sowie im Ehe- und Familienrecht erworben. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für privates Bau- und Architektenrecht sowie für Familienrecht im Deutschen Anwaltsverein.

Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind:

  • Versicherungs- und Haftpflichtrecht (einschließlich Straßenverkehrsrecht und Berufsrecht
               der Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer)
  • Immobilienrecht (insbesondere Bau-, Architekten-, Ingenieur- und Mietrecht)
  • Ehe- und Familienrecht

Seine Interessenschwerpunkte sind:

  • Strafrecht
  • Arbeits- und Sozialrecht

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letzte Änderung 31.03..2008